Biomonitoring

 

Die Entwicklung der Ökosysteme und deren Belastungssituation bedürfen einer Gefährdungseinschätzung und Überwachung. Allein mit physikalisch-chemischen Messungen der Umweltmedien Wasser, Boden und Luft lassen sich die Wirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen nicht sicher einschätzen. Hierzu sind ergänzend Verfahren des Biomonitorings und der Bioindikation notwendig. Erst mit deren Hilfe können ausreichend sichere Aussagen im Hinblick auf die Belastung und Reaktion der Organismen und Ökosysteme gewonnen werden.

In zunehmenden Maße werden sowohl aktive als auch passive Verfahren des Biomonitorings zur Ergänzung technischer Messverfahren herangezogen, da sich auf diese Weise relativ günstig die Umweltbelastung für zahlreiche Schadstoffe ermitteln läßt.

Das Ökologie Büro verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet des Biomonitorings und des integrierten Monitorings. Hierbei bieten wir verschiedene Spezialverfahren an, die wir über Forschungsvorhaben entscheidend weiterentwickeln konnten:

·        Das Luftgüte-Rindenmonitoring für die Immissions- und Emittentenüberwachung.

·        Die Jahrringanalyse von Bäumen für Chronologien der Schadstoff- und Zuwachsentwicklung.

·        Das Immissionsfingerprinting zur Differenzierung verschiedener Einflussquellen.

·        Das Pollenmonitoring für ein Umweltmonitoring von gentechnisch veränderten Organismen (GVO).

 


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Aktualisiert am 14.11.2002, Frank Müller